Profis | 24.08.2017

Multimediales Clubmagazin

GeißbockEcho-App: Jetzt herunterladen!

Ab sofort ist das GeißbockEcho auch auf dem Smartphone lesbar. In der ersten Ausgabe des multimedialen Clubmagazins spricht Jonas Hector über den Confed Cup, Telefonate mit dem Bundestrainer und das Spiel des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV.

Modern, benutzerfreundlich und noch detailreicher: Pünktlich zum ersten Heimspiel der Saison 2017/18 präsentiert der 1. FC Köln eine neue digitale Version seines Clubmagazins. Die neue GeißbockEcho-App ist ab sofort verfügbar – jetzt auch auf dem Handy.

Hier geht’s zum Download für Apple und für Android.

In der ersten Ausgabe gibt es ein großes Interview mit Jonas Hector. Hier ein Vorgeschmack:

Jonas, lass uns das Thema Derby schnell hinter uns bringen. Ist in deinem Sinne, oder?
Ja, sehr.

Welche Schlüsse ziehst du aus dem Spiel?
Man hat einen Einblick bekommen, wo wir stehen. Ich glaube, wir waren in der ersten Hälfte zu passiv und hatten des­wegen nicht den Zugriff aufs Spiel. Nach vorne hin waren wir auch nicht sehr ­präsent, nur mit ein, zwei Kontern. In der zweiten Hälfte haben wir es ganz gut gemacht. Wir haben viel Druck aufgebaut, hatten auch einige Chancen, waren aber im letzten Drittel nicht konsequent. So müssen wir mit der Niederlage leben. Nur 45 Minuten, das reicht nicht in der Bundesliga, im Derby erst recht nicht.

Ist der Druck am Freitag gegen den HSV jetzt größer?
Besonders zu Hause wollen wir sowieso jedes Spiel gewinnen. Es ist das erste Heimspiel der Saison, Freitagabend, es wird eine überragende Stimmung sein. Da wollen wir die drei Punkte zu Hause behalten. Wir müssen es aktiver angehen als im Derby, vor allem aktiver als in der ersten Hälfte.

Weißt du, das wievielte Bundesliga-Spiel du am Freitag gegen den HSV machen wirst?
Das hundertste. Falls ich auf dem Platz stehe. Ich habe drei Jahre fast jedes Bundesliga-Spiel mitgemacht und dann ist es ja zwangsläufig, dass die 100er­Marke irgendwann kommt. Ich habe letzte Woche nachgeguckt, wann es soweit ist. Da waren es 98 Spiele, deshalb weiß ich, dass jetzt das hundertste ansteht.

Was bedeutet dir das?
Klar ist es schön, so viele Spiele machen zu dürfen. Es war bei mir ja lange nicht abzusehen, dass es einmal soweit kommen würde. Dass ich jetzt ein hundertstes Bundes­liga-Spiel machen kann, ist für mich was Besonderes.

Du weißt bestimmt auch, wie viele Länderspiele du gemacht hast.
Ich glaube 33.

Stimmt. Blockst du dir Länderspieltermine mittlerweile schon fest im Kalender?
(lacht) Nicht unbedingt. Ich weiß, dass ich mich von Woche zu Woche beweisen muss, um auf eine Einladung hoffen zu dürfen. In der letzten Zeit war es ein bisschen Routine, weil ich immer dabei war. Aber es ist jedes Mal schön zu hören, wenn der eigene Name bei der Kader­bekanntgabe genannt wird.

Ruft Joachim Löw dich vor Nominierungen noch an?
Ich kriege eine Mail geschickt, in der alle Infos zur Länderspielreise drin sind, wann ich wo sein soll. Angerufen hat er mich nur bei der allerersten Nominierung.

Wie oft hast du in der Zeit zwischen den Länderspielen Kontakt mit dem Bundestrainer?
Relativ wenig. Hier und da tauscht man sich aus, auch mit den Co-Trainern, über taktische Sachen oder vergangene Spiele. Man bekommt Videos bereitgestellt, die man sich selbst angucken kann und manchmal werden die Dinge dann auch via Telefon besprochen. Es ist aber nicht so, dass wir jede Woche telefonieren.

Gibt es eine WhatsApp-Gruppe von der Nationalelf?
Ja, immer mal wieder. Zu den jeweiligen Abstellungsperioden wird eine Gruppe erstellt, in die alles Organisatorische gepostet wird, alle Abläufe und Termine
...

Das komplette Interview gibt es in der neuen GeißbockEcho-App.

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Die neue GeißbockEcho-App ist kein Update. Sie wurde komplett neu entwickelt und muss neu im jeweiligen Store heruntergeladen werden. Auf Tablets ersetzt sie die bisherige App „FC eMags“.

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13 1. FC Köln 20
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