Profis | 24.09.2021

Von Null auf Hundert

Ljubicic: „Die Kulisse in Köln ist einfach faszinierend“

Im Sommer ist Dejan Ljubicic von Rapid Wien zum 1. FC Köln gewechselt und hat sich auf Anhieb zum Stammspieler entwickelt. Vor der Partie am sechsten Bundesligaspieltag bei Eintracht Frankfurt (Samstag, 15.30 Uhr, Deutsche Bank Park) sprach der 23-Jährige über seine ersten Wochen beim FC, seine jüngste Entwicklung und die Partie am Samstag.

Trotz seines jungen Alters hat der Mittelfeldspieler in der vergangenen Saison seinen Jugendverein, Rapid Wien, als Kapitän auf den Rasen geführt. 131-mal lief der Österreicher für den SK auf, trug sich dabei achtmal als Torschütze ein und bereitete zehn weitere Treffer vor. Nun ist Dejan Ljubicic neben Marvin Schwäbe, Timo Hübers, Luca Kilian und Marc Uth einer von fünf Neuzugängen, die im Sommer zum FC gestoßen sind. Besonders die Heimspiele haben beim Kölner Neuzugang bleibenden Eindruck hinterlassen: „Die Atmosphäre im RheinEnergieSTADION war beeindruckend. Als Spieler träumt man von solchen Momenten. Das zeichnet den Fußball aus. Wir haben lange warten müssen auf die Fans. Die Kulisse in Köln ist einfach faszinierend.“  

Der Rechtsfuß zeigt in seiner neuen Heimat keinerlei Anlaufschwierigkeiten: „Ich fühle mich in Köln sehr wohl, da die Stadt viele Gemeinsamkeiten mit Wien aufweist. Meine Familie fühlt sich ebenfalls sehr wohl, ich bin froh, dass ich hier bin“. Bis auf das DFB-Pokalduell beim FC Carl Zeiss Jena stand Ljubicic für den 1. FC Köln in allen fünf Bundesligapartien in der Startelf. „Ich bin zufrieden mit dem Verlauf beim FC. Das Training hier ist anstrengender. Der Trainer verlangt sehr viel, aber ich habe das gut aufgenommen. Mit meiner Entwicklung bin ich sehr zufrieden. Ich hätte nicht gedacht, dass mir die Eingewöhnung so schnell gelingt. Ich muss weiter an mir arbeiten und möchte mein Bestes geben für die Mannschaft“, lässt der 23-Jährige seine ersten Wochen in Köln Revue passieren.

Weiter geht es in der Bundesliga für Ljubicic und sein Team am Samstag gegen Eintracht Frankfurt. Nach zuletzt drei Partien ohne Niederlage will der Rechtsfuß auch aus Hessen etwas Zählbares mit an den Rhein nehmen. „Frankfurt ist eine Supermannschaft mit einer tollen Kulisse. Es wird schwer, dort zu bestehen. Aber – wie der Trainer immer sagt – es ist egal, gegen wen wir spielen. Wir wollen immer die drei Punkte holen und werden alles raushauen“, sagt der Mittelfeldmann selbstbewusst.

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Gesamttabelle
PL.VereinPkt.
8VfL Wolfsburg20
91. FC Köln19
10VfL Bochum 184819

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