Club | 04.02.2013

Neuer Stiftungsvorstand

Stiftung 1. FC Köln

Mit dem Ausscheiden von Oliver Leki als FC-Geschäftsführer musste gleichzeitig auch die Stelle des Vorstandsvorsitzenden der Stiftung 1. FC Köln neu besetzt werden. Diesen Posten bekleidet ab sofort Claus Dillenburger, der als Gründer der Unternehmensgruppe Dillenburger den 1. FC Köln schon lange begleitet. Seit vielen Jahren ist die Unternehmensgruppe FC-Partner. Das GeißbockEcho sprach mit Claus Dillenburger über sein neues Engagement als Vorstandsvorsitzender der Stiftung 1. FC Köln.


GeißbockEcho: Herr Dillenburger, was bedeutet Ihnen soziales Engagement?

Claus Dillenburger:
„Soziales Engagement ist für mich die Grundlage für ein zufriedenes Leben. Es bringt Freude, sich gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, Familien und Geschäftspartnern für sozial schwächere Menschen zu engagieren.“

Sie sind seit Anfang des Jahres neuer Vorstand der Stiftung 1. FC Köln, wie kam es zu diesem Entschluss?

„Wir unterstützen den FC schon seit einigen Jahren als Partner. Ende vergangenen Jahres hat mich Markus Ritterbach angesprochen und sich meine Mitarbeit gewünscht. Die Aufbruchsstimmung beim FC und den handelnden Personen, insbesondere beim Vorstand, haben mich überzeugt.“

Weshalb haben Sie sich ausgerechnet für ein Engagement in der Stiftung des 1. FC Köln entschieden?

„Soziales Engagement mit FC-Herzblut und Networking zu verbinden, ist eine schöne und interessante Aufgabe. Ich kann hier einiges bewegen und Kontakte zwischen Fußballwelt, Journalismus, Wirtschaft und FC vermitteln.“

Die Stiftung existiert nun seit etwas mehr als drei Jahren – wie schätzen Sie die Arbeit und Entwicklung bisher ein?

„Die ersten Projekte, wie die Vermittlung und das Coaching von schwer vermittelbaren Auszubildenden an Partnerunternehmen, das sozialpädagogische Fanprojekt sowie Veranstaltungen, wie beispielsweise das FC-Golfturnier und der FC-Renntag, laufen erfolgreich und werden fortgesetzt. Die Arbeit der Stiftung hat sehr großes Potenzial. Dieses gilt es, durch die Realisierung weitere Projekte auszubauen.“

Welche Ziele verfolgen Sie als Stiftungsvorstand?

„Meine Hauptaufgabe sehe ich darin, ein stabiles Stiftungsvolumen zu sichern, mit dem weitere Hilfsprojekte und -organisationen, insbesondere in unserer Region und im Umfeld des 1. FC Köln, unterstützt werden können.“

Ihre Einschätzung: Wo landet der FC am Ende der Saison?

„Mein Wunsch wäre natürlich Platz drei. Solange dieses Ziel in greifbarer Nähe liegt, sollte man es anstreben. Wenn es am Ende nicht reichen sollte, ist das aber auch kein Beinbruch. Alle handelnden Personen beim FC arbeiten derzeit an einem konsequenten und notwendigen Umbruch. Der Aufstieg, das ist ja auch bekannt, sollte dabei in der nächsten Saison das Ziel sein. Wenn es schon diesen Sommer klappen sollte – umso besser.“

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Tabelle

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Gesamttabelle
PL.VereinPkt.
131. FSV Mainz 0537
141. FC Köln36
15FC Augsburg36