Profis | 06.01.2021

FC-Profi im Gespräch

Meré: „Habe immer an mich geglaubt“

Am Mittwochvormittag stand für die FC-Profis eine weitere Einheit auf dem Programm. Nach dem Training sprach Jorge Meré über seinen persönlichen Aufschwung, Lob vom Trainer und den kommenden Gegner.

Jorge Meré sagte über…

… seine Rückkehr in die Startelf nach vielen Verletzungen: Es waren kleine Verletzungen, die keine Auswirkung auf meine Leistung hatten. Während der Vorbereitung im Sommer hatte ich eine Verletzung, die nach einer Woche ausgestanden war. Danach war ich nochmal zwei Wochen draußen und habe drei Spiele verpasst. Aber ich habe immer weitergearbeitet und war überzeugt, dass ich schnell und noch stärker zurückkommen kann. Das habe ich bewiesen. Als ich frei von Verletzungen war, habe ich direkt gespielt und gute Leistungen gezeigt. Ich habe immer dran geglaubt und im Training Gas gegeben. Am Ende hat es gut geklappt. 

… die Nichtberücksichtigung zu Saisonbeginn: So etwas passiert immer wieder im Fußball. Das sind Entscheidungen, die die Trainer treffen müssen. Als Spieler muss man es akzeptieren und einfach weiter an sich arbeiten, um sich zu verbessern und der Mannschaft zu helfen. Am Ende entscheidet der Trainer.

… seine bevorzugte Formation in der Abwehr: Jeder Verteidiger muss in der Lage sein, Dreierkette, Viererkette oder Fünferkette zu spielen. Jedes Spiel, jeder Gegner ist anders. Der Trainer muss entscheiden, was die beste Formation ist, um in dem Spiel bestmöglich zu verteidigen. Als Profi muss man sich anpassen und die Taktik schnell umsetzen. Das Wichtigste ist, dass wir keine Gegentore bekommen und dass wir zu Null spielen – in welcher Formation, spielt dabei keine Rolle. 

… seine Zukunft beim FC: Natürlich möchte jeder Spieler spielen. Der Trainer und der Club wissen, dass auch ich das will. Ich versuche ruhig zu bleiben und im Training Gas zu geben, um der Mannschaft zu helfen. Ich bin schon seit vier Jahren beim FC und habe immer gesagt, dass ich hier glücklich bin. Im Fußball weiß man nie, wie es weitergeht. Es ist alles sehr schnelllebig geworden. Deswegen muss man ruhig bleiben und seine Leistung bringen. 

… Lob vom Trainer: Es ist sehr schön, wenn der Trainer dich lobt. Das motiviert mich. Aber ich versuche, nicht so viel daran zu denken, was andere über mich sagen oder was über mich geschrieben wird. Ich versuche, mich auf mich und meine Leistung zu konzentrieren. Das ist es, was ich beeinflussen kann.

… den kommenden Gegner, den SC Freiburg: Für Freiburg lief es zuletzt gut. Das wissen wir und darauf sind wir vorbereitet. Aber im modernen Fußball kann jeder jeden schlagen. Wir brauchen die drei Punkte für den Abstiegskampf und fahren ohne Angst nach Freiburg. Wir haben die Qualität, um sie zu schlagen.

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PL.VereinPkt.
16Hertha BSC26
171. FC Köln23
18FC Schalke 0413

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